Rage of the undead



Worum geht es? 


Tokio sieht sich einer alles vernichtenden Zombie-Apokalypse gegenüber. Auch die Mitarbeiter einer Videofirma müssen sich den Horden von Untoten stellen. Die Lage scheint ganz und gar hoffnungslos, bis der süßen Aiko eine mysteriöse VHS-Kassette in die Hände fällt. Darauf befindet sich ein Lehrfilm, wie man sich am besten gegen Zombies zur Wehr setzt. Aiko und ihre Freunde machen sich daran, das Gesehene in die Tat umzusetzen. Sie ziehen in einen gnadenlosen blutigen Kampf .


Mein persönliches Fazit:

Was vom Titel und der allgemeinen Beschreibung nach ganz bösem, blutigem Zombie-Horror klingt, entpuppt sich eher als Komödie. Der Film ist nicht übel, aber Freunde von Zombie-Horror-Filmen werden auf jeden Fall bitter enttäuscht. Da haben wir z.B. das unschuldige junge Mädchen, das einem Zombie mit dem Duden einheizt. Dann wäre da noch die Anführerin der Zombies, die kein Zombie sein will und ihre menschlich gebliebene Schwester zwingt, ihr Beef Jerky zu bringen, damit sie die Gelüste nach Fleisch befriedigen kann. Geht das aus, mault sie ihre Schwester an "Willst du etwas, dass ich ein Zombie werde? Willst du das? Oh, OH! Es fängt schon an! Ich bin ein Zombiiiiiiiiiiiiiiie, ich bin ein Zombiiiiiiiiiiiiiiiie!!" und so weiter. Die reinste Diva. Dennoch ist der Film gnadenlos lustig, an umherspritzendem Kunstblut wird auch nicht gespart. Freunde von Horror-Komödien kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten und das Ende ist auch noch überraschend. Alles in Allem ein gelungener Film :)


Wertung: 

5/5 Keksen


Trailer:



Die Schlange im Schatten des Adlers



Worum geht es? 

In der Kung Fu-Schule des Meisters Hung Tai arbeitet Chien Fu als Hausbursche. Er ist freundlich und fleißig, wird jedoch wegen seiner Tolpatschigkeit und seiner mangelnden Kung-Fu-Kenntnisse zumeist herumgeschubst.
Eines Tages bietet Chien Fu einem alten Bettler Gastfreundschaft an. Dieser führt zum Dank spielerisch gewisse Tanzschritte auf, bei denen er eine Teeschale auf der Oberseite seiner Finger balanciert. Am nächsten Morgen ist der alte Mann verschwunden. Als Chien Fu das Muster der Fußabdrücke auf dem Boden „nachtanzt“, erkennt er, dass es sich um Kung-Fu-Schritte handelt. Die Handbewegungen zur Balance der Teeschale entstammen der „Schlangentechnik“, bei der die Hände die Bewegungen von Schlangenköpfen nachahmen.
Der alte Bettler ist in Wirklichkeit Pei Ching Yeng, ein polizeilich gesuchter Rebell gegen die (despotische) kaiserliche Staatsmacht. Er versteckt sich vor seinem Gegner Len Yün. Dieser ist Mitglied der kaisertreuen „Geheimpolizei der Adlerklaue“, und verwendet den Kung-Fu-Stil „Adlerklauentechnik“, mit welchem man die „Schlangentechnik“ besiegen kann.


Mein persönliches Fazit:

Ein toller Film. Vieles zum Schmunzeln. Ich mag diese alten Kampffilme (und alt ist der wirklich ^^). Jackie Chan spielt den jungen Tollpatsch wirklich klasse, er passt super auf die Rolle. Der Film ist nicht nur was für eingefleischte Fans asiatischer Kampffilme. Einiges ist unrealistisch, aber bei asiatischen Filmen kennt man das ja.


Wertung: 

5/5 Keksen



Trailer: