Worum geht es?
In der Kung Fu-Schule des Meisters Hung Tai arbeitet Chien Fu als Hausbursche. Er ist freundlich und fleißig, wird jedoch wegen seiner Tolpatschigkeit und seiner mangelnden Kung-Fu-Kenntnisse zumeist herumgeschubst.
Eines Tages bietet Chien Fu einem alten Bettler Gastfreundschaft an. Dieser führt zum Dank spielerisch gewisse Tanzschritte auf, bei denen er eine Teeschale auf der Oberseite seiner Finger balanciert. Am nächsten Morgen ist der alte Mann verschwunden. Als Chien Fu das Muster der Fußabdrücke auf dem Boden „nachtanzt“, erkennt er, dass es sich um Kung-Fu-Schritte handelt. Die Handbewegungen zur Balance der Teeschale entstammen der „Schlangentechnik“, bei der die Hände die Bewegungen von Schlangenköpfen nachahmen.
Der alte Bettler ist in Wirklichkeit Pei Ching Yeng, ein polizeilich gesuchter Rebell gegen die (despotische) kaiserliche Staatsmacht. Er versteckt sich vor seinem Gegner Len Yün. Dieser ist Mitglied der kaisertreuen „Geheimpolizei der Adlerklaue“, und verwendet den Kung-Fu-Stil „Adlerklauentechnik“, mit welchem man die „Schlangentechnik“ besiegen kann.
Mein persönliches Fazit:
Ein toller Film. Vieles zum Schmunzeln. Ich mag diese alten Kampffilme (und alt ist der wirklich ^^). Jackie Chan spielt den jungen Tollpatsch wirklich klasse, er passt super auf die Rolle. Der Film ist nicht nur was für eingefleischte Fans asiatischer Kampffilme. Einiges ist unrealistisch, aber bei asiatischen Filmen kennt man das ja.
Wertung:
5/5 Keksen
Trailer:

