Fantastic Four (2015)


Worum geht es? 

Der intelligente Reed Richards beschäftigte sich schon in seiner Kindheit mit der Teleportation. Entdeckt durch Prof. Franklin Storm wird Reed Teil eines Teams der Baxter Foundation, die teilweise durch das US-Militär finanziert wird. Dort lernt Reed Franklin Storms Kinder Susan und Johnny kennen. Gemeinsam arbeiten sie amQuantum Gate, das von einem ehemaligen Schützling von Franklin Storm namens Victor von Doom entwickelt wurde, der wenig später wieder zurückkehrt.
Mit Reeds Hilfe wird der Teleporter vollendet und in eine Verbindung in eine neue Welt geschaffen. Allerdings will das Militär unter Dr. Allen ein eigenes Team durchschicken und verweigert den Entwicklern die Benutzung. Reed, Johnny, Victor aber gehen trotzdem durch das Tor und werden durch Reeds Schulfreund Ben Grimm unterstützt. Angekommen auf Planet Zero versucht Victor Bodenproben zu entnehmen, was aber zu einer Lavaeruption und dem scheinbaren Tod Victors führt. Die restlichen drei retten sich mit der Hilfe Susans durch das Qantum Gate auf die Erde zurück. Durch eine Explosion werden die Reisenden auf molekularer Ebene durch Substanzen von Planet Zero verändert: Reed wird extrem dehnbar, Susan erlangt die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen und Kraftfelder zu erzeugen, ihr jüngerer Bruder Johnny kann Feuer kontrollieren, sich selbst entzünden und auf diese Weise auch fliegen und Ben wird zum steinernen Muskelprotz. Reed sieht sich als Verantwortlichen für die Katastrophe und entkommt der Anlage, um eine Heilung für sich und seine Freunde zu finden, während seine Freunde für das Militär arbeiten.
Ein Jahr später wird Reed in Mittelamerika durch Ben gefangen genommen und nach Area 57 gebracht, wo Dr. Allen mit Hilfe von Reed nochmal ein Zugang zu Planet Zero herstellen will. Ein Team von Dr. Allens Männern reist durch das Tor und findet dort Victor von Doom vor, der mit seinem Anzug verschmolzen ist und auch außergewöhnliche Kräfte entwickelt hat. Er wird zurück auf die Erde gebracht, entkommt allerdings und tötet unter anderem Dr. Allen und Prof. Storm. Gekennzeichnet durch seine Zeit auf Planet Zero und seinem Hass auf die Menschen, beschließt von Doom die Erde zu zerstören. Dazu reist er wieder auf Planet Zero, wo er einen riesigen Teleporter gebaut hat, der aktiviert wird und anfängt die Erde zu verzehren. Reed und die anderen sind von Doom zurück gefolgt und stellen ihn zum Kampf. Schließlich wird von Doom besiegt, indem er in den Energiestrahl seines Teleporters geworfen wird, wo er sich auflöst.
Wieder auf der Erde werden die vier gefeiert und vom Militär mit einer neuen Basis belohnt. Sie beschließen ihre Kräfte für die Menschheit einzusetzen und nennen sich die Fantastic Four.




Mein persönliches Fazit:

Ich bin ja immer misstrauisch, wenn gute Filme aufgewärmt werden, aber ich wollte dem Ganzen zumindest eine Chance geben. Ich lass mich ja gerne positiv überraschen. Die Hoffnung auf eine positive Überraschung hat sich nicht erfüllt. Aus dem guten Film wurde ein Teenie Film gemacht. Natürlich darf auch ein Schwarzer für die Quote nicht fehlen. Die Story hatte keinerlei Tiefgang, die Schauspieler auch nicht. Schwache Schauspieler (wohl einfach zu jung) und eine mehr als schwache Story, es war fürchterlich! Definitiv keine Empfehlung von mir, daher gibts auch nur einen einzigen Keks und den kriegt der Film für die Musik.


Wertung: 

1/5 Keksen

 
Trailer:


Jupiter Ascending



Worum geht es? 


Jupiter Jones wurde unter einem Nachthimmel geboren, dessen Zeichen darauf hindeuteten, dass sie eines Tages Großes vollbringen wird. Inzwischen erwachsen, träumt Jupiter von den Sternen, doch ihre Realität sieht anders aus: Sie putzt anderer Menschen Häuser. Erst als Caine, ein genetisch produzierter Ex-Militär-Jäger, auf der Erde erscheint und sie sucht, bekommt Jupiter eine Ahnung von dem Schicksal, das vor ihr liegt. Ihre genetische Signatur bestimmt sie dazu, ein außergewöhnliches Erbe anzutreten, das die Balance des Kosmos verändern könnte. Doch ihre Abstammung birgt auch große Gefahr: Der zwielichtige Balem will Jupiter tot sehen.


Mein persönliches Fazit:

Ich gebe zu, ich war misstrauisch, als ich zum ersten Mal von dem Film hörte. Sci-Fi kann man gut machen, aber die Vergangenheit zeigte leider nur zu oft, dass es auch schlecht geht. Dann seh ich den Trailer und dachte mir "Ok, es geht um einen außerirdischen Jäger und seine Geliebte. Kann ja ganz lustig werden." Man hat ja nicht allzu oft Action, Lovestory und Sci-Fi in einem Film komprimiert. Also sah ich mir den Film an. Der Anfang hat mich bös enttäuscht, da saß ich echt da und dachte "Laaaaaaangweilig!" und dann ging der Film weiter und mir wurde klar, dass ich mich geirrt hatte. Und zwar grundlegend! Sicher, es geht um einen Jäger und es geht auch um Liebe. Aber die Person, die ich nach dem Trailer eher in den Hintergrund gestellt hatte, steht im Vordergrund. Ein wirklich sehenswerter Film, der alles hat, von Macht und Intrigen, über einen Verrat, bis hin zu der wirklich gar nicht schmalzigen Liebesgeschichte einer Königin und ihrem Jäger.

Channing Tatum als Jäger ist hervorragend besetzt. Mila Kunis als Königin dagegen war nicht so mein Fall. Sie spielt zu abgeklärt, selbst wenn der Charakter erstaunt sein soll, bringt sie es nicht so rüber. Da hätte ich mir eher jemand anders vorstellen können, z.B. Kristin Kreuk. Daher gibt es von mir einen Keks Abzug.

Wertung: 

4/5 Keksen


Trailer: