Jupiter Ascending



Worum geht es? 


Jupiter Jones wurde unter einem Nachthimmel geboren, dessen Zeichen darauf hindeuteten, dass sie eines Tages Großes vollbringen wird. Inzwischen erwachsen, träumt Jupiter von den Sternen, doch ihre Realität sieht anders aus: Sie putzt anderer Menschen Häuser. Erst als Caine, ein genetisch produzierter Ex-Militär-Jäger, auf der Erde erscheint und sie sucht, bekommt Jupiter eine Ahnung von dem Schicksal, das vor ihr liegt. Ihre genetische Signatur bestimmt sie dazu, ein außergewöhnliches Erbe anzutreten, das die Balance des Kosmos verändern könnte. Doch ihre Abstammung birgt auch große Gefahr: Der zwielichtige Balem will Jupiter tot sehen.


Mein persönliches Fazit:

Ich gebe zu, ich war misstrauisch, als ich zum ersten Mal von dem Film hörte. Sci-Fi kann man gut machen, aber die Vergangenheit zeigte leider nur zu oft, dass es auch schlecht geht. Dann seh ich den Trailer und dachte mir "Ok, es geht um einen außerirdischen Jäger und seine Geliebte. Kann ja ganz lustig werden." Man hat ja nicht allzu oft Action, Lovestory und Sci-Fi in einem Film komprimiert. Also sah ich mir den Film an. Der Anfang hat mich bös enttäuscht, da saß ich echt da und dachte "Laaaaaaangweilig!" und dann ging der Film weiter und mir wurde klar, dass ich mich geirrt hatte. Und zwar grundlegend! Sicher, es geht um einen Jäger und es geht auch um Liebe. Aber die Person, die ich nach dem Trailer eher in den Hintergrund gestellt hatte, steht im Vordergrund. Ein wirklich sehenswerter Film, der alles hat, von Macht und Intrigen, über einen Verrat, bis hin zu der wirklich gar nicht schmalzigen Liebesgeschichte einer Königin und ihrem Jäger.

Channing Tatum als Jäger ist hervorragend besetzt. Mila Kunis als Königin dagegen war nicht so mein Fall. Sie spielt zu abgeklärt, selbst wenn der Charakter erstaunt sein soll, bringt sie es nicht so rüber. Da hätte ich mir eher jemand anders vorstellen können, z.B. Kristin Kreuk. Daher gibt es von mir einen Keks Abzug.

Wertung: 

4/5 Keksen


Trailer:




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