Deadpool




Worum geht es? 


Der Film beginnt in medias res in einer Actionszene, in der Wade Wilson alias Deadpool gegen schwer bewaffnete Gegner unter der Führung eines Superschurken namens Francis kämpft. In einer Rückblende wird Wilsons Hintergrundgeschichte erzählt. Das raubeinige Ex-Special-Forces-Mitglied Wilson hält sich mit Söldnerjobs über Wasser. Sie sind so gefährlich, dass in seiner Lieblingsbar sein Freund Weasel einen „Deadpool“ aufgestellt hat, in der man auf den nächsten toten Söldner wetten kann. Dort verliebt sich Wilson in eine Escort-Dame namens Vanessa und macht ihr sogar einen erfolgreichen Heiratsantrag. Als er unheilbar an Krebs erkrankt, flüchtet er vor Vanessa in ein geheimes Versuchslabor, dessen Leiter Francis ihm Heilung verspricht. Der übermenschlich starke Superschurke will Wilsons Mutantengene aktivieren und unterzieht ihn grausamen Experimenten, bis die Folter ihren „Zweck“ erfüllt: Wilsons Mutantenkräfte erwachen und geben ihm sagenhafte Selbstheilungskräfte, die zwar seinen Krebs besiegen, ihn aber im Gesicht und am ganzen Körper entstellen. Wilson gelingt die Flucht. Da er aufgrund seiner Entstellung nicht zu Vanessa zurückkehren will, verschreibt er sich seiner Vendetta und gibt sich den Namen Deadpool. Er kann Francis schließlich stellen − was die Verbindung zur Anfangsszene herstellt. Francis kann flüchten und entführt Vanessa, doch mit (widerwilliger) Hilfe der X-Men Colossus und Negasonic Teenage Warhead kann Deadpool seinen Erzfeind im zweiten Anlauf besiegen und erschießt ihn. Am Ende offenbart sich Wilson seiner Vanessa, und die beiden kommen wieder zusammen.

Der Film persifliert in vielen Szenen das Genre der Superheldenfilme. Im Vorspann werden weder Schauspieler noch Verantwortliche beim Namen genannt, sondern als überbezahlt und unwichtig verhöhnt. Deadpool, der Protagonist, kennt Details über Casting und Budget des Streifens, und es gibt viele Seitenhiebe auf die Karrieren von Hauptdarsteller Ryan Reynolds und Wolverine-Darsteller Hugh Jackman. Zudem nimmt sich Deadpool im Film nicht besonders ernst. Wie in seiner Comicvorlage weiß er, dass er eine fiktive Figur ist, und wendet sich regelmäßig direkt an die Zuschauer, wodurch er die Vierte Wand durchbricht. In einer Szene schnippt er einen Kaugummi gegen die Kamera, der für mehrere Sekunden die Sicht des Zuschauers auf den Film versperrt. In einer anderen Szene bringt er einen Bösewicht um, schiebt jedoch vor dem Todesstoß die Kamera zur Seite und sagt, dass der Zuschauer diese Bilder nicht sehen will.




Mein persönliches Fazit:

"Ja, ihr habt ja Recht. Wem musste ich die Klöten kraulen, damit ich meinen eigenen Film krieg? Das darf ich euch nicht verraten, aber es reimt sich auf... Pulverin". Der Film lief noch keine 10 Minuten und schon lag ich lachend in der Ecke. Er ist absolut lustig, ich hab Tränen gelacht. Dazu noch die Actionszenen, die auch super sind. Ryan Reynolds passt absolut perfekt in die Rolle, ich könnte mir keinen anderen Schauspieler in dieser tollen Rolle vorstellen. Die Anspielungen auf Dinge, die außerhalb des Films laufen, muss man einfach gesehen haben. Ihr merkt schon, ich bin absolut begeistert von dem Film! Den könnte ich mir immer wieder ansehen. Einer der wenigen Filme, die garantiert niemals langweilig werden. Von daher gibts von mir 5 von 5 möglichen Keksen



Wertung: 

5/5 Keksen


 

Trailer:





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