Hellboy






Worum geht es? 

Hellboy ist ein Dämon, der während des Zweiten Weltkriegs aus den Flammen der Hölle geboren wird. Dazu wird er von den Nazis im Jahre 1944 mit Unterstützung der Thule-Gesellschaft und des größenwahnsinnigen Magiers Grigori Rasputin, eines scheinbar unsterblichen Beraters des letzten russischen Zaren, durch die okkult-rituelle Öffnung eines Dimensionsportals heraufbeschworen, um die Hölle auf Erden zu entfesseln und den Krieg mit Hilfe überirdischer Mächte zu gewinnen. Alliierte Soldaten, unter ihnen Professor Trevor „Broom“ Bruttenholm, unterbrechen jedoch die Beschwörung und finden die Ausgeburt der Hölle, einen kleinen roten Teufel, den sie Hellboy nennen. Bruttenholm nimmt Hellboy unter seine Fittiche.
Etwa 60 Jahre später ist Hellboy immer noch nicht ganz erwachsen, dafür zu einem riesengroßen und schwer kontrollierbaren Dämon geworden, der für das Amt zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen (einer Unterabteilung des FBI) mit dem Wahlspruch „In Absentia Luci Tenebrae Vicunt.“ (Richtig: „In absentia lucis tenebrae vincunt.“, zu Deutsch „In Abwesenheit des Lichtes obsiegen die Schatten.“) auf Dämonenjagd geht. Er verfügt über außergewöhnliche Kraft und ist mit einem Revolver („Der Samariter“ genannt) bewaffnet, dessen Munition mit einer Mischung aus Weihwasser, Knoblauch, Silberspänen und weißer Eiche gefüllt ist, die gegen übernatürliche Gegner helfen soll. Hellboy hat aber auch menschliche Schwächen: Er raucht Zigarren, isst gerne Schokolade und Nachos und kümmert sich um kleine Kätzchen.
Schließlich wird Rasputin von seinen Gehilfen Ilsa und Karl Ruprecht Kroenen wiederbelebt und plant, mit Hellboys Hilfe die Apokalypse herbeizuführen. Er tötet Hellboys Ziehvater Bruttenholm und lockt den Dämon zusammen mit seinen Mitstreitern – der Feuer erschaffenden Liz, dem jungen FBI-Agenten John Myers und dem Leiter für Spezialoperationen Tom Manning – nach Russland.
Rasputin provoziert Hellboy, unter anderem dadurch, dass er Liz, in die der Dämon verliebt ist, die Seele raubt. Um sie zu retten, beginnt Hellboy das Tor zur Höllendimension zu öffnen. Doch John gelingt es im letzten Moment, Hellboy zur Umkehr zu bewegen, indem er ihn daran erinnert, dass er selbst Herr seines Schicksals ist und kein Dämon sein muss. Hellboy entscheidet sich für die Menschheit und vernichtet Rasputin. Danach gelingt es Hellboy, auch Liz wiederzubeleben, und die beiden werden ein Paar.



Mein persönliches Fazit:

Schon fast ein klassischer Antiheld. Hellboy wirkt grob und böse. Außer, wenn es um Katzen geht, was ihn mir sofort sympathisch macht. Er flucht, raucht und trinkt und macht eigentlich von Anfang an deutlich, dass ihn Befehle nicht die Bohne interessieren und er einfach das macht, was er für richtig hält. Passend dazu Liz, die ihre Kräfte zwar nicht immer ganz im Griff hat, aber sehr gut mit Hellboy harmoniert. Mir gefällt der Film sehr, daher gibt es von mir 5/5 Keksen.



Wertung: 

5/5 Keksen


Trailer:








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